#Heldinnen: Christine Berger

Bildquelle: Christine Berger

Bildquelle: Christine Berger

Eine Garage in Lofer – Salzburg. Eine Frau und ein Mann haben einen Traum: sie wollen exquisite Edelpralinen mit ausgezeichneter Qualität herstellen. Gesagt, getan. Aus einem Zwei-Personen-Unternehmen ist mittlerweile ein Schokoladen-Imperium mit sechs Filialen geworden. „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ quasi. Nur das eben keine Teller gewaschen, sondern fleißig Pralinen, Trüffel und Tafeln hergestellt wurden. Wie viele Schokoträume schon verpackt wurden, kann ich euch leider nicht sagen, aber bestimmt einige. Was ich euch jedoch verraten kann ist, dass die Schokolade der absolute Traum und der Himmel auf Erden ist. Kein Wunder, dass sie schon zahlreiche Auszeichnungen und Gütesiegel bekommen hat. Wobei das nur das Tüpfelchen auf dem I ist. Es ist hier übrigens die Rede von Berger Feinste Confiserie und die Erfolgsgeschichte gehört zur heutigen Heldin: Christine Berger. Frau Berger gehört auf jeden Fall zur Kategorie „Powerfrau“. Denn ohne Ehrgeiz, Disziplin und Leidenschaft wäre aus ihrem Garagen-Betrieb bestimmt kein Vorzeigeunternehmen geworden. Vorzeigeunternehmen auch deshalb weil es auf Chancengleichheit setzt. Heißt, dass es Frauen ermöglicht wird, Familie und Beruf zu vereinen. Ich sag nur „flexibles Jahresarbeitsmodell“. Wer sich so für seine Mitarbeiterinnen einsetzt, verdient mehr als einen Orden. Deshalb zählt Frau Berger definitiv zu meinen Heldinnen. Was sie sonst noch zum Thema Ziele und Motivation zu sagen hat?! Na das hier. Also Applaus für Frau Berger:

  1. Ziele?

Mein Mann und ich haben mit viel Leidenschaft Schritt für Schritt an der Entwicklung unseres Unternehmens gearbeitet. Wie bei einigen anderen Erfolgsstories begann auch bei uns alles in einer Garage. Dort haben wir uns im Jahr 1994 mit viel Herz auf die Herstellung von Edelpralinen und süßen Kunstwerken spezialisiert. In der Zwischenzeit ist aus dem ursprünglichen Zwei-Mann-Betrieb eine namhafte Confiserie geworden. Dem Prinzip der Handarbeit sind wir in all den Jahren trotz Wachstum und Expansion bis heute treu geblieben.

Unsere Ziele sind das Unternehmen immer weiter zu entwickeln und trotzdem eine Balance zwischen Familie und Beruf zu finden. Wenn diese Balance ausgewogen ist, gibt einem die Familie Kraft vieles zu leisten.

  1. Wie?

Man darf nie aufgeben und muss an einer Sache dran bleiben. Wer aufgibt hat sich von vorneherein die Chance genommen seine Ziele zu erreichen. Die Kunst besteht darin auch in schwierigen Zeiten weiter zu machen und sich so den Grundstein für den Erfolg zu legen. Sich selbst etwas zutrauen, ist eine Eigenschaft, die uns Frauen ein bisschen schwer fällt, aber oft geht mehr als man denkt!

  1. Motivationstief?

Bei einem Motivationstief steht für mich Sport, draußen in der Natur, an erster Stelle. Der beste Weg für mich den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken. Aber auch schon Kleinigkeiten wie eine gemeinsame Mahlzeit oder Hobbys mit der Familie helfen mir auf andere Gedanken zu kommen. Oft ist genau dieser Abstand nötig, um Negatives in Positives zu verwandeln und es ergibt sich wohlmöglich eine Chance für etwas Neues.

  1. Fazit

Glaub an dich und vertraue auf deine Stärken!

*Ich wurde für den Beitrag nicht bezahlt.

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